Rotes Kreuz Groß-Enzersdorf - Was wir tun

Unser Leitbild
Krankentransporte
Rettungstransporte
Notarzt
 Rund um die Uhr für Sie da
Gesundheits- und Soziale Dienste 
Unser Einsatzgebiet
Katastrophenhilfe

Unsere Leistungen werden rund um die Uhr erbracht, denn unsere Hilfe wird rund um die Uhr benötigt!

In der Nacht wie am Tag, bei schlechten genauso wie bei schönen Wetterverhältnissen, im Sommer wie im Winter, in der Stadt und in den abgelegensten Gebieten unseres Einzugsgebiets.

Für unsere Aufgaben beschäftigen wir im Roten Kreuz, Bezirksstelle Groß-Enzersdorf, 11 hauptberufliche Mitarbeiter sowie durchschnittlich 10 Zivildienstleistende. Ihnen zur Seite stehen 85 freiwillige Helferinnen und Helfer im Dienst der Menschen.

Alle zusammen erbringen Leistungen im Sanitätsdienst, im Gesundheits- und Sozialdienst, im Blutspendedienst, im Großunfall- und Katastrophenhilfsdienst, in der Jugendarbeit sowie in der Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter aber auch der Bevölkerung.

Jeder Mitarbeiter muss, um den stets steigenden Anforderungen gewachsen zu sein, neben den regelmäßigen Diensten auch Zeit für ständige Fort- und Weiterbildung in seinem Bereich aufbringen.

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Unser Leitbild

Menschlichkeit: Der Mensch ist immer und überall Mitmensch. Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung, entstanden aus dem Willen, den Verwundeten der Schlachtfelder unterschiedslos Hilfe zu leisten, bemüht sich in ihrer internationalen und nationalen Tätigkeit, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Sie ist bestrebt, Leben und Gesundheit zu schützen und der Würde des Menschen Achtung zu verschaffen. Sie fördert gegenseitiges Verständnis, Freundschaft, Zusammenarbeit und einen dauerhaften Frieden unter allen Völkern.

Unparteilichkeit: Hilfe in der Not kennt keine Unterschiede. Die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung unterscheidet nicht nach Nationalität, Rasse, Religion, sozialer Stellung oder politischer Überzeugung. Sie ist einzig bemüht, den Menschen nach dem Maß ihrer Not zu helfen und dabei den dringendsten Fällen den Vorrang zu geben.

Neutralität: Humanitäre Initiative braucht das Vertrauen aller. Um sich das Vertrauen aller zu bewahren, enthält sich die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung der Teilnahme an Feindseligkeiten wie auch, zu jeder Zeit, an politischen, rassischen, religiösen oder ideologischen Auseinandersetzungen.

Unabhängigkeit: Selbstbestimmung wahrt unsere Grundsätze. Die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist unabhängig. Wenn auch die nationalen Gesellschaften den Behörden bei ihrer humanitären Tätigkeit als Hilfsgesellschaften zur Seite stehen und den jeweiligen Landesgesetzen unterworfen sind, müssen sie dennoch eine Eigenständigkeit bewahren, die ihnen gestattet, jederzeit nach den Grundsätzen der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung zu handeln.

Freiwilligkeit: Echte Hilfe braucht keinen Eigennutz. Die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung verkörpert freiwillige und uneigennützige Hilfe ohne jedes Gewinnstreben.

Einheit: In jedem Land einzig und für alle offen. In jedem Land kann es nur eine einzige nationale Rotkreuz- oder Rothalbmondgesellschaft geben. Sie muss allen offen stehen und ihre humanitäre Tätigkeit im ganzen Gebiet ausüben.

Universalität: Die humanitäre Pflicht ist weltumfassend. Die Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung ist weltumfassend. In ihr haben alle nationalen Gesellschaften gleiche Rechte und die Pflicht, einander zu helfen.

Das Internationale Rote Kreuz umfasst das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK), die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften (Föderation) und die nationalen Gesellschaften vom Roten Kreuz und Roten Halbmond.

Die Grundsätze wurden von der XX. Internationalen Rotkreuz-Konferenz 1965 in Wien proklamiert. Der vorliegende angepasste Text ist in den Statuten der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung enthalten, die von der XXV. Internationalen Rotkreuz-Konferenz 1986 in Genf angenommen wurden.

Die Internationale Rotkreuz-Konferenz tagt alle vier Jahre und besteht aus Vertretern des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz, der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften, aller nationalen Gesellschaften des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes sowie Vertretern aller Signatarstaaten der Genfer Abkommen. Die Internationale Rotkreuz-Konferenz ist das Bindeglied zwischen der weltweiten Organisation des Roten Kreuzes und den Signatarstaaten der Genfer Abkommen. Sie ist das höchste Organ des Roten Kreuzes. Aufgabe der Internationalen Rotkreuz-Konferenz ist es, alle jene Fragen zu behandeln, die für die gesamte Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung von Bedeutung sind.

Die Ständige Kommission hat die Durchführung der Beschlüsse der Internationalen Rotkreuz-Konferenz zu überwachen, das Internationale Rote Kreuz zwischen den Konferenzen nach außen zu vertreten und die jeweils folgende Internationale Rotkreuz-Konferenz vorzubereiten. In der Zeit zwischen den Sitzungsperioden koordiniert sie die Arbeit des IKRK und der Föderation. Die Ständige Kommission besteht aus Vertretern des IKRK und der Föderation sowie gewählten Konferenzteilnehmern.
RoterKristall: 01/2006 - Nach fünf Jahren stand dieser Vorschlag wieder auf der Tagesordnung der IKRK. Die Schweiz als Depositarstaat der Genfer Konvention – wo die Schutzzeichen festgehalten werden – hatte eine Konferenz aller 192 unterschriftsberechtigten Staaten einberufen. Nach 3-tägiger Diskussion und trotz Unstimmigkeiten von syrischer Seite, wurde am 8. Dezember 2005 endgültig ein Beschluß bezüglich des Symbols der jüdischen Rettungsgesellschaft gefasst. So wurde nun neben dem „Roten Kreuz” und dem „Roten Halbmond” auch der „Rote Kristall” als zusätzliches Emblem von der Internationalen Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond- Gesellschaften aufgenommen.

Quellennachweis (Text, Bilder): Österreichisches Rotes Kreuz

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Unser Einsatzgebiet:
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Katastrophenhilfe - wir sind auch überregional und international tätig:

Wir organisieren internationale Hilfsguttransporte (z.B. Ende Juli 2007 eine Hilfsgutlieferung in das Spital Orasenesc in der Stadt Sangeorgiu de Padure, Jud. Mures) und sind aufgrund unseres Equipments mit unserem Katastrophenzug in der Lage, überregionale Hilfsmaßnahmen zu treffen.

In Groß-Enzersdorf ist der größte Beleuchtungszug des Weinviertels stationiert. Im Katastrophenfall unter erschwerten Bedingungen (Nachteinsatz, Schlechtwetter), kann so gewährleistet werden, dass die Hilfsmannschaften optimal unterstützt werden und dadurch effizient Hilfe geleistet werden kann.

Im Laufe der letzten Jahre wurden weiteres Equipment für unseren K-Zug angekauft. Unter anderem ein zusätzlicher Beleuchtungs - LKW, zwei Kühlanhänger und ein weiteres Notstromaggregat.

2 LKW mit Beleuchtungseinrichtungen B2
2 Katastrophenanhänger
2 Kühlanhänger
2 Mannschaftszelte (8*6m)
4 Notstromaggregate
11 Stative schwerer Ausführung
4 Stative leicher Ausführung
2 Zweikreisstromverteilerkästen
30 Krankentragen,
10 Feldbetten
2 Kühltruhen,
2 Gefriertruhen
2 Edelstahlwaschbecken mit 16 Waschgelegenheiten
15 Dräger-Schutzhelme
25 Betten und Decken

INSGESAMT 100.000 WATT LICHTQUELLEN!!!

Für weitere Informationen stehen Ihnen die Mitarbeiter/innen des Roten Kreuzes jederzeit unter +43 (2249) 22 44 oder via E-Mail zur Verfügung.

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Rettungstransport - Notfalldienst

Das Rote Kreuz Groß-Enzersdorf führt täglich von 0-24 Uhr, das ganze Jahr über Rettungseinsätze durch. Dabei werden Menschen mit akuten Erkrankungen oder nach Unfällen versorgt und in ein geeignetes Krankenhaus transportiert. Rettungseinsätze werden mit 2 RTW's (Rettungstransportwagen) durchgeführt.

Die RTW-Mannschaft besteht aus einem/einer Sanitätseinsatzfahrer/in und mindestens einem/einer speziell ausgebildeten RTW-Sanitäter/in. Im Groß-Enzersdorfer RTW befinden sich auch noch alle Geräte und Notfallmedikamente um einem herbeigerufenen Notarzt zweckmäßig und effizient assistieren zu können.

Im Oktober 2002 wurde ein neues Einsatzfahrzeug der Marke Mercedes Sprinter angeschafft. Nehäre Deteils unter Seitenblicke 04/409 - Ein neues Einsatzfahrzeug für Ihre Sicherheit!

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Krankentransportdienst

Das Rote Kreuz Groß-Enzersdorf führt Krankentransporte im Auftrag von Ärzten oder Krankenanstalten durch. Diese Transporte werden in der Regel mit KTWs und BKTWs durchgeführt.

KTW
Krankentransportwagen
Mit KTW´s werden alle Patienten transportiert, die nicht unmittelbar schwer erkrankt oder verletzt sind, jedoch nicht gehfähig sind (Alle KTWs sind mit einem Tragsessel und einer Krankentrage ausgestattet). Sollte man jedoch zu einem Notfall kommen, sind in diesem Fahrzeug auch diverse Geräte vorhanden um effiziente Sanitätshilfe leisten zu können (Schaufeltrage, Schienungsmaterial, Verbandsmaterial,...) Die Besatzung eines KTWs besteht aus einem/einer Sanitätseinsatzfahrer/in und einem/einer Sanitätshelfer/in.
BKTW
Behelfskrankentransportwagen  
Dieses Fahrzeug dient zur Beförderung gehfähiger Patienten zur ambulanten Behandlung oder von dieser wieder nach Hause. Die Besatzung besteht aus einem/einer Sanitätseinsatzfahrer/in.
Derzeit sind 6 KTWs (Volkswagen Transporter T4 und T5) und 2 BKTWs (Volkswagen Passat und Skoda) im Einsatz.
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Notarztsystem

In Niederösterreich läuft seit 1. Oktober 2007 ein neues Notarzt-System. Es sieht vor, dass künftig nach einem sogenannten "Rendezvous-System" vorgegangen wird. Beteiligt sind daran jeweils zwei Einsatzfahrzeuge. "Rendezvous-System" soll Effizienz bringen Das neue Fahrzeug ist wie eine "rollende Intensivstation" ausgestattet.

Im Notfall rücken also ein Notarzt und ein Sanitäter in dem neuen Fahrzeug zum Patienten aus - begleitet von einem herkömmlichen Rettungsauto. Nach der Erstversorgung entscheidet der Notarzt, ob er Rettung und Patient ins Krankenhaus begleiten muss oder nicht. Klingt vielleicht etwas kompliziert - ist es aber nicht - im Gegenteil: der Notarzt soll so schneller wieder für andere Einsätze bereit stehen. Das neue Auto ist in Groß-Enzersdorf stationiert - und füllt damit einen Weißen Fleck auf der Landkarte der Notarztstützpunkte aus, sagte NÖGUS-Vorsitzender, Finanzlandesrat Wolfgang Sobotka. Er erwartet sich ein hochflexibles und schnelles Rettungsinstrument.

Erfolgreiche Bilanz nach 8 Monaten: In den ersten 8 Monaten kam es zu über 480 Ausfahrten. Es konnte damit vielen Menschen in lebensbedrohlichen Zuständen geholfen werden. Dieses Ergebnis unterstreicht somit die Notwendigkeit des neuen Systems.
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Gesundheits- und Soziale Dienste
Die Termine entnehmen Sie bitte dem Terminkalender.
NEU: Pflegebetten vom Roten Kreuz

Zur Erleichterung bei der Pflege von bettlägerigen Angehörigen, gibt es nun die Möglichkeit, ein Pflegebett einfach und unkompliziert beim Roten Kreuz Groß-Enzersdorf zu leihen. Das Bett wird von uns geliefert und aufgestellt. Bei einem Bettendefekt liefern wir ein Reservebett innerhalb eines Tages. Die Kosten belaufen sich auf € 1,65 pro Tag (ca. € 50,- pro Monat).

Nähere Information und Beratung:

René SCHRITTWIESER: 0699/ 120 20 222
Email: GSD@rkge.at
Rotes Kreuz Groß-Enzersdorf: 02249/ 4927

 

Rufhilfe: Durch einen einfachen Knopfdruck können hilfsbedürftige, alleinstehende Menschen bei Bedarf Hilfe alarmieren.

Tel.: 059 144 - 241 oder 02249/ 4927 (Hr. Anton Mayer)

E-mail: gr.enzersdorf@n.roteskreuz.a


Zuhause Essen: Wenn Sie nicht mehr selber kochen können oder möchten, lassen Sie sich durch unser reichhaltiges Angebot verwöhnen.

Tel.: 059 144 200
  0676 70 79 221 (Rene Schuber)

http://www.zuhauseessen.at


Besuchsdienst: Regelmäßige Besuche durch eine RK- MitarbeiterIn Ihres Vertrauens sind eine willkommene Unterbrechung des Alltags. Das Leben bekommt wieder mehr Freude.

Tel.: 0820 820 144 oder 02249/ 4927 oder 0676 954 92 26 (Cornelia Motycka)

E-Mail: gsd@rkge.at


Begleitdienst: Hilfe bei Arztbesuchen oder bei Amtswegen.

Tel.: 0820 820 144 oder 02249/ 4927 oder 0676 954 92 26 (Cornelia Motycka)

E-Mail: gsd@rkge.at


Betreutes Reisen: Ausflüge und Reisen mit ausgebildeten Helfern.

Tel.: 0664 38 000 40 (Hr. Anton Altmann) oder 02249/ 4927 (Anton Altmann)

E-Mail: gsd@rkge.at


Seniorentreff

Regelmäßige Treffen mit Unterhaltung, Spaß und Spiel - Informationen und Anmeldung : Frau Motycka 0676 954 92 26 oder unter 02249 4927.


Team Österreich Tafel (Aktion LebensMittel – Mittel zum Leben)

Wir unterstützen einkommensschwache Personen oder Familien durch die kostenlose Weitergabe von Lebensmitteln, welche dem Roten Kreuz von Unternehmen zur Verfügung gestellt werden.

START der Aktion: 12.12.2009 ab 18:00 - danach jeden Samstag ab 18:00 (ausgenommen Feiertage)

Ausgabestelle:
Rotes Kreuz Groß–Enzersdorf

Freiherr von Smola-Straße 1/1
2301 Groß-Enzersdorf
Ansprechperson:

Herr Schuber René, BSc.
GSD Teamleiter / „LebensMittel – Mittel zum Leben“

Email: lebensmittel@rkge.at
Tel.: +43 (676) 70 79 221
Einkommensgrenzen:
(es wird kein Sozialpass benötigt)

€ 951,- für Einpersonenhaushalte
plus € 475,- für jede weitere erwachsene Person im Haushalt
plus € 285,- für jedes Kind im Haushalt
z.B.: 2 Erwachsene + 2 Kinder € 1.996 (netto Haushaltseinkommen)
  1 Erwachsener + 1 Kind € 1.236 (netto Haushaltseinkommen)
Sponsoren von Lebensmitteln und Hygieneprodukten sind herzlich Willkommen.

Es kann natürlich auch Geld gespendet werden, dieses Geld wird zweckgebunden für Lebensmittel und Hygieneartikel verwendet:

BLZ 42110 Konto: 41731830000

Wir danken unseren regionalen Betrieben für die großartige Unterstützung:

 

mit freundlicher Unterstützung

www.adamah.at
www.adeg.at
www.billa.at
www.eom.at
www.geier.at
www.haas-marchfeldgemuese.at
www.merkurmarkt.at
www.muellergartner.at
www.nahundfrisch.at
fleischerei neumayer - keine Homepage
www.penny.at
www.bäckerei-söser.at
www.spar.at
www.wsw-schick.at
www.zielpunkt.at
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